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Die Geschichte des Feuerwehrgerätehauses Schiefbahn

Eigentlich fing alles damit an, dass Mitte der sechziger Jahre die Geschwister Leven von der Hochstraße in Schiefbahn ihren Bauernhof aufgaben und den Bauernhof samt dem dazugehörigen Land an die damalige Gemeinde Schiefbahn verkauften. Das damalige Gerätehaus befand sich neben dem Schiefbahner Rathaus, es war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zeitgemäß. Die Geschwister Leven waren damals selbst Mitglieder in der Feuerwehr Schiefbahn und verschenkten die sogenannte „Hetziger-Wies“ an die Gemeinde damit dort ein modernes Feuerwehrgerätehaus gebaut werden konnte.

  

Es wurde ein für die damalige Zeit hochmodernes Gerätehaus gebaut, mit einem Steiger- und Trockenturm, mit Unterrichtsraum und eine Wohnung für den Gerätewart. Sie Sozialräume wurden jedoch nur für  Herren gebaut, denn dass einmal Frauen in eine Feuerwehr eintreten würden, war für die damalige Generation unvorstellbar.

 

Im Laufe der Zeit musste man dann jedoch feststellen, dass die eigentliche Aufgabe der Feuerwehr, ein Feuer zu löschen,  längst Geschichte war. Die Einsätze wurden technischer, Brandschutz bei Gebäuden wurde groß geschrieben, der Verkehr nahm zu, immer öfter wurde die Feuerwehr zu Verkehrsunfällen gerufen, immer häufiger waren Personen zu retten, die sich in Betrieben an irgendwelchen Geräten verletzt hatten, ja aus der Feuerwehr wurde eine Hilfskraft für alle Lebenslagen.

Die veränderte Einsatzhäufigkeit zog eine andere Ausbildung der Feuerwehrkräfte nach sich. Brauchte man bisher nur Löschknechte waren jetzt gut ausgebildete und mit Technik vertraute Leute erforderlich. Sprich, die Ausbildung musste intensiviert und vor allem an die neuen Gegebenheiten angepasst werden. Die dafür notwendige Ausbildung war nicht mehr vor Ort möglich. Es mussten zusätzlich Lehrgänge und Seminare am Institut der Feuerwehr in Münster, die sich oft über Wochen hinzogen, absolviert werden. Dass die Zeit niemals still steht, so nach dem rheinischen Grundsatz „nix bliv wie et woar“, wurde Ende der 80er Jahre erkannt. Die zur damaligen Zeit häufigsten Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr waren sogenannte Tanklöschfahrzeuge (TLF) die möglichst viel Wasser zur Einsatzstelle bringen konnten. Nur, die Wassereinsätze wurden immer geringer, die Wasserwerke hatten ein enges Netz von Wasserleitungen mit unterirdischen Hydranten gelegt, Wasser musste nicht mehr viel mitgebracht werden, es war meist schon da. Jetzt waren Fahrzeuge gefragt, die mit technischen Rettungsmitteln bestückt waren. Dies waren sogenannte Löschgruppenfahrzeuge (LF) und Rüstwagen (RW) die besonders geeignet für die Rettung von verunfallten Personen waren. Dafür reichte der vorhandene Platz nicht aus, eine Erweiterung des Gerätehauses wurde erforderlich. Für die inzwischen durch die Kommunalreform gegründete Stadt Willich war dies ein finanzieller Kraftakt. Einige der Arbeiten wurden durch den Löschzug Schiefbahn in Eigenleitung erbracht und so konnte die Feuerwehr den Anbau Anfang 1992 in Betrieb nehmen. 

 

Innerhalb der nächsten Jahre verdoppelte sich die Anzahl der Einsätze. Ursache waren der Bevölkerungszuwachs, die erhebliche Zunahme des Straßenverkehrs und die Ausbauten der Autobahnen. Die Bezirksregierung in Düsseldorf legte fest, dass der Löschzug Schiefbahn einen bestimmten Abschnitt der Autobahnen zu betreuen hatte. Einhergehend damit stieg die Anzahl der Feuerwehrmänner im Löschzuges Schiefbahn auf über 50. Um auch dem sozialen Aspekt einer freiwilligen Feuerwehr gerecht zu werden entschied sich der Löschzug Schiefbahn im Jahr 2005 dazu, einen ehemaligen Werkstattbereich im Altgebäude zu einer Aufenthaltsraum mit Küche umzugestalten. Die Arbeiten erfolgten vollständig in Eigenleistung, die Stadt Willich beteiligte sich an den Kosten.

   

Zeitgleich erfolgte auf Basis einer turnusmäßigen Überprüfung seitens der Landesregierung die Entscheidung, dass eine zweite Drehleiter (DLK) für den Stadtbereich Willich angeschafft werden muss. Nach einer internen Überprüfung wurde entschieden, dass dieses Fahrzeug in Schiefbahn stationiert werden muss. Zu diesem Zeitpunkt war der Unterrichtsraum der gestiegen Mitgliederzahl nicht mehr gewachsen, der Umkleidebereich platzte aus allen Nähten und war nicht mehr anforderungsgerecht. Der Toiletten- und Duschbereich waren nicht mehr zeitgemäß und für die Gerätewarte gab es keinen Raum zur Unterstellung von Werkzeugen. Erste schüchterne Überlegungen wurden laut, auf dem brachliegenden Grundstück neben dem Gerätehaus einen Anbau zu erstellen. Die Anbaukosten inkl. Einrichtung wurden auf 1,6 Millionen Euro geschätzt. Ein großer Batzen Geld, vor allem in Zeiten knappen Geldes. Über die Notwendigkeit der Erweiterung gab es jedoch keine unterschiedlichen Meinungen und die Baumaßnahme wurde in die Finanzplanung aufgenommen. Mit Blick auf das 125jährige Bestehen des Löschzuges Schiefbahn machten alle beteiligten in Politik, Rat und Verwaltung den Weg für den dringend erforderlichen Erweiterungsbau frei. Die Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Verwaltung war sehr fruchtbar und so konnte die Planungsphase recht zügig abgeschlossen werden.

 GH W3 Grundsteinlegung 2010 05 22 07

Am 22.05.2010 war bei strahlendem Sonnenschein Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau in Schiefbahn.

 ie Einsatz- und Leistungsfähigkeit der Willicher Feuerwehr aber vor allem des Löschzuges Schiefbahn wurde durch die Investition gestärkt. Noch heute sollte man den Geschwister Leven dankbar sein für ein Geschenk, dass auch heute nichts von seiner Wirkung verloren hat. Schiefbahns Löschzug weiht das erweiterte Gerätehaus mit vielen Gästen ein. Schiefbahn. Nach anderthalb Jahren Bauzeit ist das renovierte und erweitere Gerätehaus der Feuerwehr am Steigerturm in Schiefbahn am Freitag eingeweiht worden. Bürgermeister Josef Heyes sagte, er erinnere sich noch gut: Wenn er im Jahr 1964 aus der Schule kam, konnte er auf die neue Schiefbahner Feuerwache blicken. Damals hatte sie noch vier Fahrzeugstellplätze. Doch eine Feuerwehr ist nicht nur zum Löschen da. Weitere Fahrzeuge ergänzten nach und nach den Fuhrpark. Es wurde eng. Mit dem An- und Umbau ist nun nicht nur mehr Platz geschaffen worden, betonte der Stadtbrandmeister. Feuerwehr sieht sich nun als Familie mit eigenem Zuhause. Willichs Beigeordnete Brigitte Schwerdtfeger wünscht sich, dass die Wehrleute im Neubau gerne Zeit verbringen und ein Heimatgefühl entwickeln. Löschzugführer Ralf Okonnek steigerte es noch: „Wir sind wie eine große Familie und brauchen ein Zuhause. Das ist unser Zuhause“, sagte er und ließ dabei den Blick durch die große Fahrzeughalle schweifen. Stadtbrandmeister Thomas Metzer bezeichnete den Umbau als „eine Operation am offenen Herzen“. Während der Baumaßnahmen musste der Einsatzbetrieb aufrechterhalten werden, und das sei sehr gut gelungen.

Nicht nur Feuerwehrleute waren bei der Einweihung anzutreffen. Auch Anwohner wollten die Vollendung der Bauarbeiten miterleben. Gerhard Tobai und Lebensgefährtin Ingrid Krebs haben alles von Anfang an miterlebt, verbunden mit dem durch die Bauarbeiten bedingten Lärm. Josef Heyes hoffte, dass dieser sich in Grenzen hielt.

Bürgermeister Josef Heyes, Beigeordnete Brigitte Schwerdtfeger, Löschzugführer und Hausherr Ralf Okonnek, Wehrführer Thomas Metzer 

Straßenansicht "Am Steigerturm"

        

Stabsraum wichtig bei großen Schadenslagen

Löschzugführer Ralf Okonnek sieht mit dem Neubau auch eine Verbesserung der Schlagkräftigkeit, nicht nur für den Löschzug Schiefbahn. Mit dem neuen Staabsraum können nämlich Großschadenslagen besser bewältigt werden, zudem wird das neue Gerätehaus auch zu Ausbildungszwecken genutzt und steht für Dienstbesprechungen zu Verfügung.

Ein Neubau für die Sicherheit aller Bürger.

Geschrieben von Peter Kreuzer anläßlich des 125-jährigen Bestehns des Löschzuges Schiefbahn im Jahre 2011

 

Der § 3 Abs. 5 des Brandschutz-,Hilfeleistungs-,Katastrophenschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (BHKG NRW) besagt:

,,Die Gemeinden sollen ihre Einwohner über die Verhütung von Bränden, den sachgerechten Umgang mit Feuer das Verhalten bei Bränden und über Möglichkeiten der Selbsthilfe aufklären.”

Diese Aufgabe wurde im Jahr 1992 durch zwei Kameraden des Löschzuges Schiefbahn in eigener Selbständigkeit aufgenommen und eingeführt. Die Kameraden Brandoberinspektor Bernd Kretschmann und Hauptbrandmeister Heinz Coppus (beide hatten zum damaligen Zeitpunkt ihre eigenen Kinder in den hiesigen Kindergärten) wurden durch die Erzieherinnen auf dieses Thema angesprochen. Zu diesem Zeitpunkt begaben sich die Kameraden voller Eifer und Zuversicht in die jeweiligen Gruppen ihrer Kinder und begannen zunächst damit, in einem theoretischen Unterricht die Kinder über die Gefahren im/beim Umgang mit Feuer, das Verhalten bei Ausbruch eines Brandes und das richtige Absetzen des Notrufes bei der Feuerwehr zu unterrichten.

Später kamen die Kinder samt Erzieherinnen zum Gerätehaus und übten das zuvor in der Theorie Gelernte nun in der Praxis. Damit der Spaßfaktor auch nicht zu kurz kam, durften die Kinder im Anschluss dann mit dem Strahlrohr “rumspritzen”. Mit der Zeit kam dieser Unterricht nicht nur bei den Kindern sondern auch bei den Erzieherinnen so gut an, dass dies zur Folge hatte, dass die beiden Kameraden auch über die Kindergartenzeit ihrer eigenen Kinder diese gesetzliche Aufgabe weiter übernahmen und durchführten. Da es nun aber nicht nur bei einer Kindergartengruppe blieb, sondern auch alle anderen Gruppen nun auch von dieser Möglichkeit der KOSTENLOSEN Unterrichtung Gebrauch machen wollten, blieb es nicht bei einer einmaligen Angelegenheit, wie es sich die beiden Kameraden zunächst gedacht hatten. Im Laufe der Zeit wurden die Termine und die daraus resultierenden Stunden, die aufgebracht werden mussten, soviel, dass die beiden Kameraden Verstärkung aus den eigenen Reihen suchten.

Ab 1997 verstärkte Oberbrandmeister Bernd Ihlenfeld das Team. Durch personelle Veränderungen im Löschzug sind einige Kameraden nicht mehr tätig bzw. es konnten neue Kameraden für diese Aufgabe gewonnen werden. Bis zum heutigen Tage übernehmen somit witerhin mehrere Kameraden des Löschzugs Schiefbahn diese wichtige gesetzliche Aufgabe und führen dieses Jahr für Jahr zwischen Ostern und den Sommerferien durch. Da auch bei den Kameraden die berufliche Belastung und Beanspruchung nicht ab- sondern stetig zunimmt, wurde im Jahr 2008 damit begonnen, den theoretischen Teil der Brandschutzerziehung auf die Erzieherinnen zu übertragen, da diese ein besseres Handling in der Erziehung und auf dem Gebiet der Pädagogik besitzen. Im Rahmen einer sogenannten Projektwoche werden durch die jeweiligen Erzieherinnen die Vorschulkinder im Umgang mit Feuer, Absetzen des Notrufes und das richtige Verhalten im Brandfall geschult. Im Anschluss daran steht nach vorheriger Terminabsprache der Besuch im Feuerwehrgerätehaus des Löschzugs Schiefbahn an.

Dort wird dann zunächst nach einer Begrüßung das zuvor theoretisch Erlernte abgefragt und praktisch geübt. (Aufgaben der Feuerwehr, Verhalten im Brandfall, Absetzen des Notrufes). Danach wird den Kindern gezeigt, wie ein Feuerwehrmann (SB) alarmiert wird und sich für den Einsatz ausrüstet.

Dazu zieht ein Feuerwehrkamerad seine persönliche Schutzausrüstung, bestehend aus Feuerwehrschutzstiefel, Feuerwehrschutzanzug (Überhose und Überjacke), Feuerwehrschutzhelm mit Nackenleder und Feuerwehrschutzhandschuhen, an. Zusätzlich zu der vorgenannten Ausrüstung rüstet sich der Feuerwehrmann(SB) noch mit einer Atemschutzmaske und mit einer Flammschutzhaube (zum Schutz der noch nicht bedeckten Gesichtspartien Ohren,Wangen-) aus. Anschließend wird noch ein umluftunabhängiges Atemschutzgerät, der Pressluftatmer, angezogen. Neben all diesen Sachen führt der Feuerwehrmann dann noch ein Funkgerät, eine Feuerwehrleine, Brandfl uchthauben, eine Feuerwehraxt sowie eine Taschenlampe mit. Diese nun mitgeführte Einsatzausrüstung wiegt insgesamt ca. 30 Kilogramm, die der eingesetzte Feuerwehrmann (SB) ZUSÄTZLICH zu seinem eigenen Körpergewicht mittragen muss. Aus diesem Grund ist es auch wichtig, das Feuerwehrmänner körperlich fit sind!

Nachdem sich der Feuerwehrmann nun angezogen und demonstriert hat, wie sich die Feuerwehr in dunklen und verrauchten Räumen fortbewegt, geht es nach dieser Vorführung in die Fahrzeughalle, wo den Kindern ein Löschfahrzeug und die darauf befindliche Ausrüstung gezeigt wird. Im Anschluss daran geht es auf den Hof, wo die Kinder dann zum Abschluss mit einem Strahlrohr spritzen dürfen. Mittlerweile werden jedes Jahr aus allen Kindergärten in Schiefbahn die Vorschulkinder in den o.g. Maßnahmen unterrichtet. Und BIS JETZT wurde in Schiefbahn auch kein Kind bei einem Zimmer- oder Wohnungbrand verletzt oder gar getötet. Dies ist alles dem Verdienst und den Bemühungen der Kameraden des Löschzugs Schiefbahn zu verdanken, die IHRE Freizeit unentgeltlich zum Schutz und Wohle der Bevölkerung opfern!

Verhaltensregeln für Kinder:

Was tue ich, wenn es brennt?

  • ich bringe mich und andere in Sicherheit / sage anderen Bescheid, dass es brennt
  • ich hole sofort einen Erwachsenen
  • ich rufe die Feuerwehr an
  • ich hebe den Telefonhörer ab
  • ich wähle 112 Es meldet sich die Feuerwehr

Ich sage der Feuerwehr:

  • wie ich heiße
  • wie meine Telefonnummer lautet
  • wo es brennt (die Adresse, wo auch genau, eventuell sogar mit Angabe der Etage und wo die Wohnung sich befindet – rechts, links oder mittig – bei Mehrfamilien- bzw. Hochhäusern)
  • was brennt
  • ob und wie viele Menschen oder Tiere in Gefahr sind

Ich warte auf Fragen der Feuerwehr (nicht einfach auflegen)

Ich weise der Feuerwehr den Weg

Ein herzliches Dankeschön gilt hier insbesondere folgenden Kameraden des Löschzug Schiefbahn, die sich um die Brandschutzerziehung kümmern bzw. gekümmert haben:

Bernd Kretschmann, Heinz Coppus, Bernd Ihlenfeld, Dieter Heyn, Ralf Holzapfel, Dominik Oyen,Benjamin Rutz, Thore Kretschmann und Martin Marx

 

Die ca. 1834 angeschaffte Feuerlöschhanddruckpumpe genannt der „Düvel.

Gebaut wurde er nach heutigen Erkenntnissen zwischen 1780 und 1820 bei einem Wagner oder Stellmacher am Niederrhein. Bei der Feuerwehr Schiefbahn wurde er wahrscheinlich 1834 in Dienst gestellt. Später diente er in Mönchengladbach und kam anschließend ins Grefrath Freilichtmuseum Dorenburg. Von dort gelange er auf unbekannten Wegen in einer Scheune bei Anrath, wor er beschädigt abgestellt und vergessen wurde.

Per Zufall wurde er Anfang der 1980er Jahre dort wiederentdeckt und druch den Löschzug Schiefbahn in liebevoller Arbeite restauriert. Nach dem 100jährigen Bestehen das Löschzuge stand der Düvel viele Jahre im Schiefbahner Heimatmuseum und konnte dort von Bürgern besichtigt werden.

2009 wurde der Düvel zurück ins Gerätehaus geholt. Für die Kameraden der Ehrenabteilung, sowie für die aktiven Kameraden war klar, die 125-Jahr-Feier als Anlass dafür zu nehmen, den Düvel zu erneut zu restaurieren. Er wurde komplett auseinander gebaut. Staub und Dreck wurden mit Heißwasserhochdruck entfernt. Auch neue Räder mussten her. Diese wurden in Bayern bei einem Stellmacher (genannt Wagner) angefertigt. Zu guter letzt wurde der Düvel wieder zusammengebaut und mit heißem Leinöl zweimal gestrichen. Nach all den vorher genannten Tätigkeiten wird er nun wieder 3 Generationen überstehen. 

Nachdem der Düvel lange Jahre in der Obhut des Heimatvereines war, hat er nun im neu gebauten Feuerwehrgerätehaus einen besonderen Ehrenplatz. Schließlich ist er eine der ältesten und funktionsfähigsten Feuerspritzen Deutschlands. Der Düvel wurde bis 2013 zu Schauübung eingesetzt, wie beispielsweise bei Jubiläen und Wettbewerben alter Handdruckspritzen. Hier belegte er, geführt von jungen Feuerwehrmännern immer noch vorderste Plätze. Aus Altersgründen darf er dazu heute nicht mehr eingesetzt werden.

Wir suchen alte Fotos und Informationen zum Düvel. Falls Sie etwas beitragen können, melden Sie sich bitte beim Löschzug Schiefbahn.

 
 1926 beim Umzug anläßlich des 40jährigen Jubiläums und des Erntedankfestes 
 
 
1954 beim Kreisverbandsfest in Büttgen (Kaarst)  
 
1965 anläßlich der Gerätehauseinweihung am Steigerturm
 
 
1976 anläßlich des 90jährigen Löschzugbestehens bei einer Übung auf dem Jahnplatz
 
2010-2011 nach der Restaurierung
 
2011_Jubilaeum_2.jpg - 844.46 kb 
2011 der Düvel in Aktion beim 125jährigen Jubiläum
 
2011 Handruckspritzenwettbewerb an der Burg Linn
 
 
2013 Handruckspritzenwettbewerb in der Dorenburg Grefrath 
 
Der Düvel an seinem heutigen Ehrenplatz

 

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